Alca tintuvas! |
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Dunkelheit, tiefste Schwärze, du hörst die Musik der Schöpfung. Du bist überall & nirgends, in der Unendlichkeit getragen. Einsamkeit, die keine Kälte verströmt, denn Wärme umgibt dich wie Fruchtwasser einer Allmutter. Es wird geschehen! Ein Lichtstrahl ohne Quelle macht Geträumtes sichtbar & du weißt, es wird Wirklichkeit werden. Aber sei gewarnt, deinen Schöpfungen Schöpfungskraft zu verleihen! das Licht Erus _________________________________________________________________ |
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Quenya, ist eine Kunstsprache die J.R.R. Tolkien für seine Werke geschaffen hat. Als Sprachwissenschaftler hat er sich dabei von verschiedenen Sprachen (unter anderem Finnisch) inspirieren lassen. Für mich ist Quenya sehr wohlklingend und es ist überreich an Grammatik. Um Quenya auch darstellen zu können, hat Tolkien die Tengwar geschaffen. Diese Schrift scheint aus der Arabischen und Lateinischen Schrift zusammen gesetzt worden zu sein, denn wie im Arabischen werden nur die Konsonanten geschrieben, Vokale werden nur über oder unter die Tengwar gesetzt. Jedes der Tengwar hat seinen eigenen Namen & Bedeutung. In Mittelerde sprachen die Hochelben aus den Unsterblichen Landen & die Menschen aus Nomenór Quenya. Im Dritten Zeitalter (in der Zeit in der "Der Kleine Hobbit" & "Der Herr Der Ringe" spielt) ist Quenya aber bereits eine tote Sprache, im Gegensatz zu Sindarin (der Sprache der Grauelben), allenfalls als Zeremonien- oder Amtssprache im Gebrauch; zu vergleichen mit der Lateinischen Sprache in unserer Zeit. _________________________________________________________________ |
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Quellen: Klett-Cotta: "Elbisches Wörterbuch". Quenya and Sindarin von Wolfgang Krege J.R.R. Tolkien´s Werke
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